Zu Hause im Wald
Über das Angekommensein in der Natur, ein ganzes dokumentiertes Jahr im Wald und die Erkenntnis, dass Verbundenheit nicht mit Stillstand gleichzusetzen ist.
An der Königstanne 7, 21789 Wingst

Seit wir mitten im Wald leben, beobachten wir Tag für Tag, wie sich dieser Ort verändert. Und wie viel Leben sich zeigt, wenn wir lange genug stehen bleiben.
Wenn nach stundenlangem Regen das erste Mal Licht durch die Bäume fällt und der Wald zu dampfen beginnt. Wenn sich beim ersten Schnee Spinnen von den Ästen abseilen, ein Rehbock plötzlich aus der Brombeerhecke hervortritt oder andere Wildtiere des Waldes Nachwuchs bekommen.
In meinem Newsletter „Waldeinsamkeit“ halte ich diese flüchtigen Momente fest. So entsteht eine fortlaufende Chronik über das Leben im Wald und mit der Natur. Mit wiederkehrenden Tieren, vertrauten Plätzen und Geschichten, die sich im Vorbeigehen leicht übersehen lassen und doch überall direkt vor der Haustür vorkommen können.
Die Ausgaben verbinden genaue Naturbeobachtung und Nature Writing mit persönlichem und literarischem Erzählen. Ich schreibe über Tierbegegnungen, die kleinen Veränderungen im Lauf der Jahreszeiten und über das, was draußen beginnt und sich innen fortsetzt.

Was dich erwartet:
Oder wie meine Leserinnen und Leser beschreiben:
„Das Gefühl dabei zu sein, wie bei einem gemeinsamen Spaziergang.“
Ich bin Jessica Benjatschek, Journalistin und Buchautorin. Seit 2024 lebe ich mit meinem Mann und unserer Labradorhündin Tilda in einem kleinen Haus mitten im Wald.
Schon lange vor unserem Umzug, als ich noch in der Großstadt Hamburg gelebt habe, habe ich viel Zeit draußen in der Natur verbracht. Besonders das Wandern und Pilgern weckte mein Interesse an ökologischen Zusammenhängen, Wildtieren und Pflanzen. Doch erst durch das tägliche Erleben an diesem Ort begann ich wahrzunehmen, wie viele kleine Veränderungen und Abenteuer sich beinahe unbemerkt vor unseren Augen abspielen.
Aus dem Wunsch, diese Beobachtungen festzuhalten, entstand im Sommer 2025 „Waldeinsamkeit“. Seitdem wächst Ausgabe für Ausgabe eine Art Chronik des Waldes, des Waldgartens und seiner Bewohner.
Über das Angekommensein in der Natur, ein ganzes dokumentiertes Jahr im Wald und die Erkenntnis, dass Verbundenheit nicht mit Stillstand gleichzusetzen ist.
Wie reagieren die Tiere des Waldes auf eine Sonnenfinsternis? Eine Ausgabe über Königslibellen, eine gewitzte Maus und ein erstaunliches Urlebewesen im Hochbeet.
„Waldeinsamkeit“ erscheint regelmäßig und wird direkt per E-Mail verschickt. Du kannst alle Ausgaben kostenlos lesen oder das Naturtagebuch mit einem freiwilligen kostenpflichtigen Abonnement unterstützen.
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